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Das ist Klärus.                      Um ihn geht es in dieser Geschichte.                     

Er ist ein Mensch wie Du und Ich, mit der Ausnahme, er geht bzw. fährt manchmal seinen Weg mit einem körperlichen Handicap.

Das macht das Leben spannender und bietet mehr Möglichkeiten zu wachsen und zu sein. Durch tiefe Täler gehend, entdeckt er den geistigen Weg. 

Die Geschichte beginnt vor der Zeit, in welcher Klärus, der Held, sich entschließt, sein irdisches Leben, als schweren Weg zu gehen, um sich nicht im „Außen“ der verlockenden Welt zu verlieren, sondern die Freiheit im Geiste zu erlernen. Auf Erden angekommen, vergisst er dies alles, damit er gemäß seinem freien Willen, die Pionierarbeit beginnen kann.

Sein Leben lässt ihn dann erkennen, dass er mehr ist, als nur sein Körper. Er erfährt, wo er her kommt und wohin er gehen will. Er lernt die Gesetze des Lebens kennen, den Weg der Umkehr und die Gefahren, die auf dem Wege lauern. Viele Steine, die auf dem Wege liegen, müssen umfahren werden, oder er kommt kaum vorwärts, bis er erkennt, dass er sich die Steine selbst in den Weg legt.......

Auch macht er die Erfahrung, dass immer, wenn er glaubt, irgendwo angekommen zu sein, er eines Besseren „belehrt“ wird.

Ein Verleger schrieb zum Manuskript:

Der Roman gehört zu den Manuskripten, die mich fröhlich stimmen. Er ist so schön (mir fällt kein besseres Wort ein) geschrieben.

Was die eigentliche Lebensgeschichte unseres Klärus angeht, so ist sie schlicht und damit berührend geschildert. Und diese Schlichtheit geht auch in den „philosophischen“ Teilen des Romans nicht verloren. Das heißt, dass der so leicht lesbare Roman auch in diesen Bereichen leicht lesbar ist.

Das nachfolgende Buch

„Der zweite Teil des Lebens“

Ist in Bearbeitung


Roland Stickel, geb. 1948, erkrankte mit acht Jahren an Polio. Von nun an bestimmte die körperliche Begrenzung den Alltag mit all seinen Freuden und Anforderungen. In der Anfangszeit war es für Eltern noch eine Schande, ein behindertes Kind zu haben, aber das Leben wurde irgendwann zur Selbstverständlichkeit. Beruhigend für Roland Stickel war, dass er wusste, alles bekommen zu können, aber keine Polio mehr. In seinem Beruf als Sozialpädagoge und später als Kunsthandwerker überforderte er seinen geschwächten Körper jeden Tag, was dazu führte, dass seine Beweglichkeit und seine Kraft im Jahre 2000 nochmals wesentlich eingeschränkt wurde. Erst dann erfuhr er, dass es das Postpoliosyndrom gibt und dass er ein Leben lang Marathon gelebt hatte. Von heute auf morgen konnte er seine bisherigen Aktivitäten nicht mehr ausüben. Aber er hat gelernt, dass es immer weiter geht und alles seine Zeit hat.

In dieser Zeit hat er das Schreiben für sich entdeckt.

Augenblicke im Leben eines Menschen ist ein autobiographischer Roman, der offen lässt, was an ihm erlebt oder vielleicht nur erfunden ist. Er beschreibt die Sinnsuche des Autors, besonders geprägt durch die Zeit des gesellschaftlichen Wandels der 68er Epoche, und die Suche nach der eigenen Spiritualität.

Roland Stickel, „Augenblicke im Leben eines Menschen“, Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat, ISBN: 978-3-86582-638-1  € 15,50

 
Siehe auch www.rolandstickel.de